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<pre>Drei Mal in den letzten vier Jahren schaffte es Tschechien ins Halbfinale — zwei Mal (2012 und 2013) sogar ins Endspiel, wo sie am Ende beide Male auch den Titel holten.  <p> Dafür sollte es ihnen rein von der Papierform her leichter fallen, ins Halbfinale einzuziehen. Im besonderen Maße gilt dies für den ukrainischen Sieger von 2009 und das Gelbe U-Boot aus Villarreal, denen in Nyon jeweils machbare Gegner zugelost wurden:  <p>  Dabei gäbe es durchaus ein paar Neuigkeiten zu berichten, die zunächst einmal in aller Ruhe sacken lassen wollen — so dürfte man etwa in Augsburg und Köln noch vollauf mit der Aufarbeitung des wahlweise besten bzw. schlechtesten Saisonstarts der Vereinsgeschichte beschäftigt sein. <p> Swansea City ordnet sich vor dem Heimspiel gegen West Ham sogar noch ein bisschen weiter unten ein: Im Falle eines neuerlichen Rückschlags droht der walisische Leuchtturm in der Premiere League bereits so langsam aber sicher den Kontakt zum rettenden Ufer zu verlieren. <p>  Im Wanda Metropolitano, der neuen Heimatstätte Atleticos, sind die Madrilenen gegen Qarabag aber der haushohe Favorit.  </pre>


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<pre>Nach einem offensichtlich völlig aus dem Ruder gelaufenen Mannschaftsabend wird von den Ostwestfalen nun bereits am Freitag die Theke gegen das grüne Geläuf eingetauscht: Beim zuletzt vier Mal sieglosen SV Sandhausen ist der Absteiger aber vermutlich dennoch nicht chancenlos.  <p> Gleiches gilt übrigens für den dringend benötigten FCI-Dreier in Hoffenheim. Schließlich hat der gastgebende Champions League Anwärter in dieser Saison noch kein einziges Heimspiel verloren (sechs Siege, fünf Remis) und vor Wochenfrist in Gelsenkirchen (1:1) obendrein tolle Moral bewiesen.  <p>  Die Werderaner haben nun als erster der beiden Top-Abstiegskandidaten die Reißlinie gezogen: <p> Allerdings haben die Stuttgarter alle bisherigen vier Auswärtsspiele in dieser Saison verloren. Das Torverhältnis lautet 2:9. Damit liegt der VfB, der als einziges Team in der Fremde noch punktelos ist, in der Auswärtstabelle auf dem letzten Platz. <p>  â†’ Holen die Bayern unter Heynckes das Triple? Jetzt bei Bet3000 wetten!  </pre> 


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<pre> Die fünf Mittwochspartien (alle ebenfalls um 20:00 Uhr) versprechen ebenfalls Hochspannung. Borussia Dortmund will bei der TSG 1899 Hoffenheim die Tabellenführung verteidigen. Die Wettanbieter sehen dafür gute Chancen, denn der BVB befindet sich in Top-Form, während Markus Gisdol mit seinen Sinsheimern noch immer auf den ersten Saisonsieg warten muss. Die TSG hat bisher erst ein mageres Pünktchen erobern können und kassierte am Wochenende eine 1:3-Niederlage in Mainz. Dortmund fertigte Leverkusen 3:0 ab.  <p> Ob es auch diesmal einen bayerischen Kantersieg geben wird? Von den acht Heimspielen in dieser Saison haben die Bayern sieben gewonnen und eines unentschieden gespielt. Werder konnte aus den bisherigen neun Auswärtspartien nur eines gewinnen.  <p>  Am späteren Nachmittag (15:30 Uhr) braucht der FC Köln im Rheinischen Derby gegen Bayer Leverkusen unbedingt einen Sieg, um noch ein Fünkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt am Leben zu erhalten. Das 1:3 in Bremen war ein weiterer Nagel im Bundesliga-Sarg des Effzeh. <p>  Den 7. Spieltag beenden am Sonntag ab 18 Uhr der FC Köln und RB Leipzig. Der „Effzeh“ konnte mit einem 0:0 in Hannover das erste (kleine) Erfolgserlebnis der Saison verbuchen und ist zumindest nicht mehr punktlos. <p>  Grund: In diesem scheinen mit der TSG Hoffenheim, der Frankfurter Eintracht, Bayer Leverkusen und dem FC Augsburg gleich vier Teams auf, die bereits am kommenden Wochenende an der Borussia vorbeiziehen könnten.  </pre>


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<pre> Während Chelsea am Silvesternachmittag gegen Stoke zunächst vor einer Pflichtaufgabe steht, kostet der britische Fußball mit dem erst um 18:30 Uhr (MEZ) angepfiffenen Topspiel zwischen Liverpool und Manchester City auch den letzten Tag des Jahres in vollen Zügen aus.  <p> Ein Masterplan, der perfekt aufging. Schließlich holte er sich in Wimbledon nahezu ungefährdet seinen achten Titel und krönte sich damit zum alleinigen Rekordsieger im „Rasen-Mekka“.   <p> Schon beim allerersten Drittliga-Spiel der Vereinsgeschichte waren die Roten Teufel nur knapp an einer ersten Enttäuschung vorbei geschrammt: Auf dem heimischen „Betze“ kam das Team gegen die Münchner Löwen erst kurz vor dem Schlusspfiff entscheidend zum Zug. <p>  Hertha BSC muss zeitgleich gegen den FC Köln ran. Die Berliner kassierten in Wolfsburg eine 0:2-Niederlage und wollen diese Scharte auswetzen. Die Geißböcke haben allerdings einen sehr guten Saisonstart hingelegt und besiegelten im rheinischen Derby mit dem 1:0 gegen Gladbach das Ende von Lucien Favre als Borussen-Trainer.  <p> Die Begründung: „Das Match in Rom war sehr gut natürlich, aber ich habe dort ein bisserl über dem Limit gespielt – und das wird so schnell kein zweites Mal aufgehen“, erklärt Thiem ganz bescheiden.  </pre>


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<pre> Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl schwärmte von seiner Mannschaft nach dem 3:2-Erfolg in Dortmund: „Wenn man hier gewinnt, muss man schon einiges richtig gemacht haben. Das war unfassbar — mit so viel Leidenschaft.“  <p> Im abendlichen Topspiel werden dann ab 17:30 Uhr die Teams aus Wolfsburg und Dortmund in ein kleines Endspiel um die Vizemeisterschaft geschickt: Da der BVB aktuell über ein stabiles Polster von 7 Punkten verfügt, verspricht im Kampf um Platz zwei nur ein Heimsieg für neue Spannung zu sorgen.  <p>  Vor dem Remis in Osnabrück hatte der Aufsteiger nämlich bereits einen Sieg (5:1/Meppen), aber auch eine Niederlage (0:1/Kaiserslautern) zu verzeichnen. <p>  Mit einem Doppelsieg auf der Gross-Titlis-Schanze baute Prevc seinen Vorsprung im Gesamtweltcup nicht nur auf gewaltige 165 Punkte aus; mit einem erstaunlichen Satz auf 142 Meter nahm der Silbermedaillengewinner von Sotschi am 20. Dezember obendrein den Schanzenrekord in Besitz.  <p> Ein Geschenk, das man in Hamburg nach dem peinlichen Cup-Aus gegen Jena sowie dem 0:5 -Abschuss in München dankend angenommen hat. Den Beweis, dass es sich beim letzten Sieg nicht bloß um eine Eintagsfliege handelte, muss die Labbadia-Elf aber freilich erst liefern. Gelegenheit dazu bietet sich bereits am Samstag beim gut in die Saison gestarteten FC Köln.  </pre>


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